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NeuSo funktioniert es

So richten Sie den Bounce-Schutz in FirstSales ein

Stoppen Sie Bounces, bevor sie Ihrem Ruf schaden — aktivieren Sie die Kontaktbereinigung, bereinigen Sie alte Listen erneut und lesen Sie Soft-/Hard-/blockierte Bounces im Posteingang.

  1. Contact cleaning aktivieren

    Der beste Bounce-Schutz besteht darin, gar nicht erst an tote Adressen zu senden. Gehen Sie zu Settings → Tools und aktivieren Sie Contact cleaning: „Checks email addresses on import so campaigns skip dead ones, reducing your bounce rate and protecting sender reputation.“

    Sobald dies aktiviert ist, wird jeder neu importierte Kontakt automatisch verifiziert, bevor er angeschrieben werden kann.

    Contact cleaning aktivieren
  2. Wissen, was Cleaning prüft

    Contact cleaning führt fünf Prüfungen für jede Adresse durch:

    • Address format (gültige Syntax.
    • Mail server verification) der Mailserver (MX) der Domain existiert und das Postfach ist erreichbar.
    • Disposable addresses (Wegwerf-Postfächer.
    • Typo correction) behebt offensichtliche Tippfehler.
    • Role addresses (markiert Postfächer vom Typ info@, sales@.

    Es kostet 0,2 Credits pro neuem Kontakt, und Credits werden für jeden nicht verifizierbaren Kontakt erstattet) Sie zahlen nur für ein reales Ergebnis.

  3. Bestehende Liste erneut reinigen

    Haben Sie Kontakte importiert, bevor Sie Cleaning aktiviert haben? Wählen Sie sie in der Tabelle Contacts aus und klicken Sie auf Re-test. Der Bestätigungsdialog zeigt dieselben Prüfungen (MX-Existenz, Postfach-Erreichbarkeit, Erkennung von Wegwerfadressen, Tippfehler-/Syntaxkorrektur und Markierung von Catch-all-Domains) sowie die Credit-Kosten für die Auswahl, bevor Sie bestätigen.

    Reinigen Sie eine gekaufte oder gealterte Liste auf diese Weise, bevor Sie eine Kampagne darauf ausrichten.

  4. Gesperrte Kontakte automatisch ausschließen lassen

    Nach dem Cleaning werden Adressen, die durchfallen, als dirty markiert und automatisch von Sendungen ausgeschlossen: Sie müssen keine Sperrliste manuell führen. Sind Sie sicher, dass ein markierter Kontakt in Ordnung ist, können Sie ihn mit Mark valid überschreiben und einbeziehen.

    Dieser Status pro Kontakt ist der Sperrmechanismus: bounced- und unsubscribed-Kontakte werden ebenso von zukünftigen Sendungen ausgeschlossen.

  5. Bounces im Inbox lesen

    Kommt es bei einer Sendung zu einem Bounce, zeigt die Konversation genau, was passiert ist:

    • Soft bounce (temporär; „will retry automatically“ (mit Wiederholungszähler).
    • Hard bounce) dauerhaft; „Journey ended (recipient bounced“, und der Kontakt erhält die Sequenz nicht mehr.
    • Blocked) „Blocked by recipient spam filter (check sender reputation.“

    Jeder zeigt den Zustellungs-Code und -Reason (Schalter „Show delivery report“). Ein blockierter Bounce ist Ihr Hinweis, Warm-up und Authentifizierung zu prüfen) nicht die Adresse.

  6. Bounce-Rate in Analytics beobachten

    Behalten Sie die Bounce Rate im Engagement-Bereich der Kampagne sowie Sender Health im Auge. Über 5% löst die Meldung „High bounce rate“ aus und drückt die Zustellbarkeit.

    Steigt die Bounce-Rate, stoppen Sie und reinigen Sie die Liste erneut, statt weiter darüber zu senden: eine steigende Bounce-Rate summiert sich zu Spam-Ordner-Platzierung für jede zukünftige Sendung.

Profi-Tipps

  • Vorbeugen schlägt Unterdrücken

    Contact cleaning beim Import verhindert Bounces, bevor sie entstehen. Das ist günstiger für Ihre Reputation, als Bounces aufzufangen, nachdem sie bereits Postfächer erreicht haben.

  • Sie zahlen nur für verifizierbare Kontakte

    Cleaning kostet 0,2 Credits pro Kontakt, aber Credits werden für jede nicht verifizierbare Adresse erstattet. So orientieren sich die effektiven Kosten am realen, nutzbaren Teil Ihrer Liste.

  • Gekaufte oder gealterte Listen zuerst erneut reinigen

    Jede Liste, die Sie nicht gerade sauber importiert haben (gekauft, exportiert, Monate alt) sollte vor dem Kampagneneinsatz durch Re-clean laufen. Alte Listen veralten.

  • Ein „Blocked“-Bounce ist ein Reputationssignal

    Blocked-by-spam-filter ist keine schlechte Adresse: es ist Ihre Sender-Reputation. Prüfen Sie Warm-up-Score und Domain-Authentifizierung, statt den Kontakt zu löschen.

Häufig gestellte Fragen

Wie schütze ich mich vor Bounces?

Aktivieren Sie Contact cleaning unter Settings → Tools. Es verifiziert jede importierte Adresse, sodass Kampagnen tote Adressen überspringen, was Ihre Bounce-Rate direkt senkt und die Sender-Reputation schützt.

Ist Contact cleaning kostenlos?

Nein: es kostet 0,2 Credits pro neuem Kontakt. Credits werden jedoch für jeden nicht verifizierbaren Kontakt erstattet, sodass Sie nur für Adressen zahlen, die tatsächlich bestätigt werden können.

Was prüft Cleaning?

Adressformat, Mailserver-Verifizierung (MX) und Postfach-Erreichbarkeit, Erkennung von Wegwerfadressen, Tippfehlerkorrektur und Markierung von Rollenadressen. Re-cleaning markiert zusätzlich Catch-all-Domains.

Kann ich zuvor importierte Kontakte reinigen?

Ja. Wählen Sie sie in der Tabelle Contacts aus und klicken Sie auf Re-test; der Bestätigungsdialog zeigt vorab die Prüfungen und die Credit-Kosten, bevor Sie bestätigen.

Gibt es eine Sperrliste?

Nicht als separate Seite: die Sperrung wird pro Kontakt über den Status geregelt. Kontakte, die als dirty, bounced oder unsubscribed markiert sind, werden automatisch von Sendungen ausgeschlossen. Mit Mark valid können Sie eine dirty-Markierung überschreiben.

Was ist der Unterschied zwischen einem Soft- und einem Hard-Bounce?

Ein Soft bounce ist temporär und wird automatisch wiederholt; ein Hard bounce ist dauerhaft: die Journey des Kontakts endet und er erhält die Sequenz nicht mehr. Ein Blocked-Ergebnis bedeutet, dass ein Spamfilter die Zustellung abgelehnt hat.

Pausiert FirstSales eine Kampagne automatisch bei hohen Bounces?

Es gibt keinen dedizierten Schalter „Auto-pause on bounce“. Eine hohe Bounce-Rate (über 5%) löst Sender Health-Warnungen aus, damit Sie handeln können. Es gibt eine separate Einstellung Auto-pause unengaged contacts, diese ist jedoch engagement-basiert, nicht bounce-basiert.

Ein Kontakt zeigt „Blocked“: was soll ich tun?

Blocked bedeutet, dass ein Spamfilter des Empfängers die E-Mail abgelehnt hat: die App weist Sie an, die Sender-Reputation zu prüfen. Schauen Sie sich den Warm-up-Score des Postfachs und die Domain-Authentifizierung an, statt anzunehmen, dass die Adresse schlecht ist.

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Prompt für Claude Code

I'm setting up FirstSales (https://firstsales.io), an AI outbound sales platform: campaigns, contacts, a reply inbox, deliverability and lead signals. Help me get my workspace sending real, good emails end to end, from Claude Code.

Read these first so you know how FirstSales works:
- Developer docs and API: https://developer.firstsales.io
- CLI: https://www.npmjs.com/package/@firstsales.io/cli
- Skills for coding agents: https://github.com/firstsalesio/firstsales-skills (read README.md and GUIDE.md)

Setup
1. Install the CLI: npm install -g @firstsales.io/cli
2. Install the FirstSales skills:
   claude plugin marketplace add firstsalesio/firstsales-skills
   claude plugin install firstsales@firstsales
3. Ask me if I already have a FirstSales account. If not, send me to https://app.firstsales.io to sign up.
4. Ask me to create an API key under Settings → API → API Keys, with only the scopes we need.
   Never ask me to paste the key into this chat. Tell me to run this in my own terminal, so the key stays hidden:
   read -rs FS_KEY && firstsales auth login --api-key "$FS_KEY"; unset FS_KEY
5. Run `firstsales whoami` and tell me which workspace and organisation we are connected to.

Then ask me about my business: what I sell, who I sell to (roles, company size, countries), my best customers, and what I use today for outbound (tools, lists, mailboxes). Walk me through:
1. Teaching FirstSales my business: website, offer, proof points and case studies in the knowledge base, so the AI writes like someone who knows the product.
2. Connecting my sending mailboxes and checking my sending domain: SPF, DKIM, DMARC and warm-up. If anything is unhealthy, tell me the exact DNS record to add.
3. Bringing in contacts: import my CSV or CRM export into a clean list, remove duplicates and bad emails, and block domains I must never email (customers, competitors, my own).
4. Building my first campaign: the right list, senders, steps and timing. Write the sequence with me, show me the drafts, and do not launch until I say yes.
5. Setting up Signals if it fits: find people engaging with LinkedIn posts about topics my buyers care about, and turn them into leads.
6. Inviting my team and giving each person the right access.

Once campaigns run, show me how to work the reply inbox from here: which replies need an answer, draft responses in my voice, and move good conversations into deals. If I use Cal.com, connect it so follow-ups can offer my booking link (not the first email).

Throughout, as you learn about my business, proactively suggest and help create:
- Reply templates for the questions and objections my prospects are likely to raise, based on my product, site and codebase if you can see them.
- Campaign ideas and segments worth testing, with the reason for each.

Safety rules:
- Show every change as a dry run (--dry-run) first and wait for my yes. Never send emails, launch campaigns or delete anything without my yes.
- Tell me before anything that spends credits, and how many.

Be opinionated. If the docs give a sensible default, just use it. Don't make me choose between five options.